Werbung auf Spotify & Co -

hörbarer Erfolg mit Digital Audio

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Digitale Audio Werbung – ja, genau die Werbung, die man bspw. auf Spotify oder anderen Musik Streaming-Diensten hört – ist ein recht neues Werbeformat, das sich in den letzten drei Jahren ganz schön hoch gemausert und Radiowerbung ganz neu definiert hat. 

Was hat sich in den letzten drei Jahren digital Audio getan? Was geht in Sachen Targeting? Wo liegen die Stärken und was macht es so spannend?

Fangen wir mit Radiowerbung an – das kennt jeder. Es sind kurze Werbeunterbrechungen, ähnlich wie im Fernsehen, nur eben ohne Bild. Der Nachteil an der klassischen Radiowerbung? Ganz einfach: Kein Targeting und keine Messbarkeit. Ja, das Ganze ist noch immer ziemlich Old-School. Diese Radiospots lassen sich heute zum Glück aber auch über digitale Kanäle aussteuern. Dazu gehören z.B. digitale Radiostreams von RMS, oder Streaming-Dienste wie Spotify, Soundcloud, Acast oder Deezer, in denen die Spots zwischen den Liedern oder in Podcast beworben werden. Die Werbung zu hören ist der Preis den man zahlt, um die Hüften zu schwingen oder sein Leben mit Podcasts zu bereichern.

Das schöne an Digital Audio Ads ist, dass man die User zwar online, aber nicht am Display/ Handy anspricht. Die User hören oft nur Musik oder einen Podcast und sind nicht am Bildschirm vertieft. Der Spot wird somit nicht überhört und genießt die volle Aufmerksamkeit des Nutzers. Und falls jemand in dem Moment doch auf die App schaut, besteht sogar die Chance auch hier ein Display / Mobile Ad – ein sogenanntes “Companion Ad” – anzuzeigen. Werbebotschaft per Bild und Ton zur passenden Musik Hand in Hand. Oh, schöne neue Werbe-Welt, denn jetzt entkommt uns die Zielgruppe nicht mehr indem auf einen anderen Sender geschaltet wird.

Auch der Markt hat das Potenzial bereits erkannt und mittlerweile begriffen, dass digitale Audio Werbung in einem guten digitalen Media-Mix nicht mehr fehlen darf. Und wie bereits erwähnt, geht Digital Audio heute weit über Spotify-Werbung hinaus. Gerade durch die Zunahme von Audiopodcasts und die damit steigenden Werbemöglichkeiten, tauchen immer mehr Player am Markt auf. Das Portfolio, die Reichweiten und damit auch die Möglichkeiten werden also immer größer.

Die große Stärke von Digital Audio liegt wie eingangs schon erwähnt im Targeting. Hier haben sich die Möglichkeiten in den letzten Jahren stark ausgeweitet, sodass heute eine zielgruppenspezifische Ansprache möglich ist. Während Radiowerbung regional oder überregional im Sendegebiet ausgesteuert wird, können wir mit digitale Audio Spots gezielt bis auf Postleitzahlen genau targeten – sprich: Die digitale Radiowerbung wird nur in dieser PLZ ausgesteuert. Geographische Streuverluste? Fehlanzeige!

Ferner lassen sich weitere Targetings auf bspw. Musik-Genre oder demographische Daten wie Alter und Geschlecht vornehmen. Für’s Interessen-Targeting eignen sich Podcasts besonders gut, denn das Thema eines Podcasts deutet stark auf die Interessen eines Users hin.

Wäre es nicht cool, wenn wir auch die Werbebotschaften von digitalen Audio-Spots in Echtzeit auf die jeweilige Zielgruppe zuschneiden könnten? Auch das ist schon längst kein Problem mehr! DCO-Werbespots ermöglichen uns, den richtigen User zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit der richtigen Botschaft anzusprechen. Die Werbespots werden in Echtzeit zusammengeschnitten und der Situation und dem Targeting entsprechend angepasst. Welcome to the future! 

Aber da gibt es noch mehr zu erzählen! Weitere Stärken verbergen sich in der Erfolgsmessung. Bspw. können wir parallel zur Sendezeit die Traffic Entwicklung auf der eigenen Webseite verfolgen – oder genau nachvollziehen, wie häufig und von wie vielen einzelnen Usern ein Spot gehört wurde – tlw. geklickt wurde anhand eines begleitend ausgespielten Werbebanners, sofern möglich.

Während bei klassischer Radiowerbung mit Hochrechnungen gearbeitet wird, kann bei Digital Audio exakt gemessen werden, wie viele User und wie häufig sie einen Spot gehört haben. Dadurch lässt sich die Reichweite und die Kontakthäufigkeit mit der gewünschten Zielgruppe sehr genau ermitteln.

Eine große Herausforderung ist jedoch nach wie vor die geringere Reichweite im Vergleich zu üblicher Radiowerbung. Die Digital Audio Ads laufen in werbefinanzierten Umfeldern und somit wird die verfügbare Reichweite sehr gering, sobald man bspw. auf einzelne PLZen targeted. Selbst da macht schon ein weiteres Targeting auf bspw. Zielgruppen oder Genre kaum noch Sinn. Es gilt hier also im Vorfelde die Waage zu finden zwischen Zielgruppengenauigkeit und hinreichender Reichweite zum Aufbau von relevantem Werbedruck. Aber genau dafür sind wir da 😉

Also, Ärmel hochgekrempelt liebe Marketingentscheider! Probieren geht über studieren. Und das Beste ist: Aktuell bietet Spotify die Produktion der Werbespots kostenfrei mit an. Wird zwar nicht ganz so hübsch wie per Eigenproduktion, aber für den Start reicht es allemal. Und gern auch beeilen, denn erfahrungsgemäß ist ein Großteil des Werbeinventars im Dezember ausgebucht.

klaro war First Mover bei Digital Audio – und seitdem beobachten wir von Anfang an das Potenzial und die vielen Möglichkeiten, die das Format heute bietet. Liebend gerne überzeugen wir auch Dich und zeigen Dir, wie wir gemeinsam digitale Audio Spots für Deine Marke erfolgreich einsetzen können – am besten eingebettet und aufeinander abgestimmt in einem Rundum-Marketing Mix aus Audio, Video, Display, Native, CTV und DOOH. Alles aus einer Hand.

Ein Anruf reicht! 😉

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Wer hat's geschrieben:

Olivia Lorenz
Olivias Herz schlägt im Marketing für tolle Events, bezaubernden Content, und tolle visuelle Gestaltung von Ideen und Konzepten. Und wo geht das besser als mit Programmatic? Denn hier ist sie fachlich zu Hause, und organisiert mit Herzblut unser Inbound Marketing.

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